Amy Winehouse Einreiseverbot

Souldiva Amy Winehouse bekommt kein USA-Visum und sagt den Auftritt beim "Coachella"-Festival ab

Pech für Amy Winehouse: Die Skandal-Sängerin, die im April in den USA auf dem berüchtigten "Coachella"-Festival in Kalifornien ihr Bühnencomeback feiern wollte, darf nicht in die USA einreisen. Ihr wird wegen einer Strafanzeige ein Arbeitsvisum verweigert. Amy war in der vergangenen Woche der Körperverletzung schuldig gesprochen worden, sie soll im September vergangenen Jahres bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung einen weiblichen Fan angegriffen und verletzt haben.

Ein Bekannter der 25-Jährigen gab gegenüber dem "Daily Mirror" an, dass Amy "enttäuscht" über diese Entscheidung sei, angeblich hätte sie nicht nur neben Weltstars wie Sir Paul McCartney und der Band "The Killers" das Festival eröffnen sollen, sondern eventuell auch eine Kostprobe von neuem Material gegeben. "Amy ist am Boden zerstört, sie hatte sich wahnsinnig auf ein Bühnencomeback gefreut und dies wäre die Show ihres Lebens geworden", so der Bekannte. In Insiderkreisen war auf eine anschließende US-Tour spekuliert worden, nun wird Amy wohl frühestens im Mai auf die Bühnen zurückkehren und neben "Keane", Paul Weller und Cat Stevens den 50. Geburtstag von der Plattenfirma "Island Records" in London zelebrieren.

Ein Spektakel wie das "Coachella"-Festival wäre der perfekte Rahmen für ein gigantisches Bühnencomeback für Amy Winehouse gewesen: 2008 feierten dort über 60.000 Fans, unter ihnen Stars wie Paris Hilton, Sienna Miller oder Kelly Osbourne, in diesem Jahr werden in Kalifornien etwa 75.000 Musikbegeisterte erwartet.

lha