Amy Winehouse
© Wireimage.com Amy Winehouse

Amy Winehouse Einreise abgelehnt

Die US-Botschaft hat entschieden: Sängerin Amy Winehouse bekommt kein Visum und wird daher nicht bei den "Grammys" zu sehen sein - jedenfalls nicht live

Die Fans in Amerika müssen sich noch ein wenig gedulden: Amy Winehouse wird nicht bei den diesjährigen "Grammys" am 10. Februar auftreten können. Die US-Botschaft in London verweigerte der Sängerin das Visum. Personen, die wegen Drogenmissbrauchs aktenkundig geworden sind, dürfen im Allgemeinen nicht in die USA einreisen. Ärgerlich für die 24-Jährige, die bei der Verleihung für sechs der Musikpreise nominiert ist und mit einem Auftritt ihre Drogeneskapaden vergessen machen wollte. Vermutlich wurde das Visum abgelehnt, da die "Back to Rehab"-Sängerin in Norwegen wegen Marihuana-Besitzes festgenommen wurde, berichtet "welt.de".

Ganz verzichten muss man aber nicht auf Amy, sie wird per Satellit zugeschaltet. Das bedeutet für die Sängerin eine ganz schön lange Nacht: Die Show geht in Amerika gegen 20 Uhr abends los, aufgrund der Zeitverschiebung bedeutet das für Amy in London ein Uhr nachts. Das "Album des Jahres" wird nach Londoner Zeit erst gegen vier Uhr morgens verkündet. Das wird sich Amy, die in dieser Kategorie ebenfalls nominiert ist, wahrscheinlich auch nicht entgehen lassen wollen.

Und wenn sich Amy jetzt am Wochenende langweilen sollte, kann sie ja ihren Umzug vorbereiten. Internet-Gerüchten zufolge soll die Sängerin bei Familie Osbourne einziehen. Amy und Kelly Osbourne sind Freundinnen und die Tochter von "Black Sabbath"-Sänger Ozzy kennt sich mit Drogen aus. Sie hat die Sucht ihres Vaters miterlebt und wurde schon selbst behandelt. Nun möchte sie Amy durch die schwere Zeit helfen und einen guten Einfluss auf sie ausüben.