Amal + George Clooney: Amal Clooney + George Clooney
© Reuters Amal Clooney + George Clooney

Amal + George Clooney Sie wollen ein Kind adoptieren

Was für eine Turboliebe! Gerade erst haben sie sich die Eheringe übergestreift, nun soll's schon Nachwuchs geben bei den Clooneys

Romantische Dates - check! Verlobung mit dickem Klunker - check! Glamouröse Hochzeit - check! Kinder - in Arbeit! Sie wirkt fast wie ein Staffellauf, die Liebe von George Clooney und seiner Amal: Vom ersten Candlelight-Dinner bis zum Ja-Wort (27. September) vergingen insgesamt nur elf Monate. Doch anstatt die frisch beringten Hände in den Schoß zu legen, eilen sie atemlos zur nächsten ehelichen Pflicht: Nachwuchs planen. Dieser soll allerdings nicht in den neu erstandenen Clooney'schen Gemächern gezeugt, sondern adoptiert werden. Ganz in Tradition von Brangelina.

Eine Quelle erzählt dem "Woman's Day Magazine": "Sie wollen einem Waisenkind aus einem Krisengebiet ein neues Zuhause schenken, wie zum Beispiel Syrien." Der Insider fügte hinzu, Clooney habe immer wieder beobachtet, wie glücklich seine prominenten Freunde - u.a. Cindy Crawford, Matt Damon und Brad Pitt - durch ihre Kinder seien. Dies habe in ihm den Wunsch bestärkt, selbst Vater zu werden. Durchaus verständlich. Es ist auch eine sehr bewundernswerte Geste, wenn ein schwerreiches Paar wie die Clooneys verwaisten Kindern helfen will.

Trotzdem stellt sich die Frage: Warum will sich Amal ganz offenbar keine eigene Babykugel wachsen lassen? Als 36-Jährige könnte man schon mal daran denken. Könnte man. Doch vielleicht steckt noch viel mehr hinter den Adoptionsplänen. Denn vielleicht sind sie einfach nur ein cleverer Schachzug, der den Weg bis an die Spitze der Polit-Elite ebnen soll. George Clooney erzählte nämlich vor drei Jahren im "GALA"-Interview: "Mich gesellschaftlich und politisch zu engagieren ist das Wichtigste in meinem Leben." Angeblich plane er 2018 bei den Gouverneurswahlen im US-Bundesstaat Kalifornien zu kandidieren.

Daher ist nur klar: Mit einer bildschönen Star-Anwältin wie Amal an seiner Seite, ist der Schritt ins Weiße Haus nur noch halb so groß. Die Adoption eines Waisenkindes aus einem Krisengebiet würde das amerikanische Klischee-Bild des politisch fähigen Schauspielers komplettierten - und Clooney dabei helfen, Hollywood Schritt für Schritt zu verlassen.

Und wer weiß: Vielleicht verkündet Mrs. Clooney in ein oder zwei Jahren ja doch noch, dass sie schwanger ist. Ein bisschen Zeit hat sie ja noch.

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Frage 1 von 3

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