Alyson Hannigan

Vorläufiger Sieg gegen Stalker

Schauspielerin Alyson Hannigan hat eine einstweilige Verfügung gegen einen Mann erwirkt, der sie "wiederholt bedroht" haben soll

Alyson Hannigan: Vorläufiger Sieg gegen Stalker

John Hobbs der im amerikanischen New Hampshire lebt, darf zukünftig keinen Kontakt mehr zu der beliebten Schauspielerin ("How I Met Your Mother") aufnehmen. Der 43-Jährige darf sich der Familie nicht einmal mehr nähern. Das urteilte ein Gericht in Los Angeles. Wie "TMZ" berichtete, reichte Beschwerde gegen den Mann ein, denn nach eigenen Aussagen habe sie Angst um ihre Sicherheit und um die ihrer Familie.

Hobbs habe sie im Internet terrorisiert und obwohl er ihr nie begegnet sei, angedroht, sie zu "vergewaltigen" und sie ins "Leben im Jenseits zu begleiten".

Ein Polizeibeamter, der den Stalker in seiner Heimatstadt aufsuchte, gab später zu Protokoll, dass Hobbs in einer alternativen Realität zu leben scheint. Er sei geistig sehr instabil und vor kurzem erst aus einer Nervenheilanstalt entlassen worden. In einer Nachricht auf seiner Facebook-Seite schrieb Hobbs angeblich, "Mal schauen, wie ich mich heute in Schwierigkeiten bringen kann. Wenn ich das mache, was mir schon mein ganzes Leben lang angehängt wird, dann sollte ich wohl als Vergewaltiger anfangen. Sind hier irgendwelche netten Mädels, die vergewaltigt werden wollen?"

Die erwirkte einstweilige Verfügung beinhaltet auch den Schutz von Hannigans Ehemann und den beiden gemeinsamen Kindern, Satyana, drei, und der einjährigen Keeva.

Am 6. März entscheidet der zuständige Richter, ob die einstweilige Verfügung gegen Alyson Hannigans Stalker dauerhaft verlängert werden wird.

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