Wenn man es so will, dann befindet sich Russell Crowe in manchen Dingen auf dem Stand seines dreijährigen Sohnes Tennyson - zumindest, wenn es um den Status in Sachen Taufe geht. Diese war für den 43-Jährigen Atheisten nämlich immer ein rotes Tuch, bis heute blieb er ungetauft. Doch mit dem Vaterdasein haben sich offenbar auch die Antworten auf die selbst gestellten Grundsatzfragen geändert: Raubein Russell hat nun plötzlich zu seinem Glauben gefunden und möchte zusammen mit dem Sohnemann doch noch Bekanntschaft mit dem Taufbecken machen.
Woher der Sinneswandel? "Es gibt so viel Unerklärliches auf der Erde, so viel Wunderbares. Pflücken Sie nur eine Blume, wie kompliziert sie konstruiert ist", erklärte der Schauspieler ganz untypisch esoterisch gegenüber dem Magazin "Celebrity". Und selbst Religionsfeind Charles Darwin habe auf dem Totenbett noch gebetet. Na dann.




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