Ist David Hasselhoff pleite oder spielt er nur den Verarmten? Seine Töchtern Hayley und Taylor-Ann erleben den "Hoff" jedenfalls gerade als wenig spendabel: Er will beiden für ihre Auftritte in seiner neuen Reality-Show nur 3000 Dollar pro Monat zahlen. Laut "National Enquirer" begründet der Ex-"Knight Rider"-Star dies mit dem engen Budget der Show und den Pleitegeiern, die über ihm kreisen.

Hoffentlich verprellt der Ex-"Baywatch"-Rettungsschwimmer mit seinem knauserigen Verhalten nicht seine wertvollsten Mitarbeiter. Denn Davids noch namenloses Reality-Format beim amerikanischen Sender "A&E" soll ihn eigentlich als fürsorglichen Alleinerziehenden zeigen, der seinen Kindern den Einstieg in die Entertainment-Branche ermöglicht.

Aber selbst wenn es mit dem Auftritt als Showbiz-Vater nichts wird, das restliche Privatleben des Schauspielers und Sängers bietet noch reichlich Stoff fürs Fernsehen: So streitet David Hasselhoff mit seiner Ex-Frau Pamela Bach über den Verkaufspreis eines gemeinsamen Anwesens in Encino (US-Bundesstaat Kalifornien), den der ehemalige Serien-Star angeblich ohne Pamelas Zustimmung um 3,4 Millionen reduziert haben soll.

Davids Sprecher schiebt die Schuld für das Hausverkaufs- und Gagen-Debakel von seinem Klienten: Der Sender "A&E" sei für die Bezahlung der Mädchen verantwortlich und das Gericht habe die Reduzierung des Verkaufspreises erlaubt. Das sieht Pamela Bach anders: Sie meint, ihr Ex-Mann sei noch immer millionenschwer, aber geizig und wolle seine Töchter in seiner neuen Show ausnutzen.

Genügend (Zünd-)Stoff für mindestens 20 Folgen einer Reality-Show aus dem Leben des David Hasselhoff sollte es also geben, ob mit oder ohne Gage.

kdi




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