Eigentlich wollte Schauspieler Rupert Everett mit ein paar Freunden in die Kleinstadt Templin in der Uckermark ziehen. Aber aus der prominenten Aufwertung einer eher strukturschwachen Region wird nun doch nichts. "Freunde wollten dort einen Bauernhof kaufen, von dem ich einen Teil bewohnen wollte", sagt Rupert laut Nachrichtenagentur "dpa". Aber die Pläne sind inzwischen vom Tisch. Und alleine in die Uckermark - das will Rupert dann auch wieder nicht.
Über den geplatzten Umzug in seinen anvisierten Zweitwohnsitz ist der gebürtige Brite ziemlich betrübt. "Das ist so schade, die Gegend dort ist wunderschön." Dafür kann sich der 50-Jährige jetzt in London in Ruhe um seinen alten Vater kümmern: "Ich will jetzt für meine Familie da sein", sagt Rupert.
Seine Begeisterung für diesen Teil Deutschlands ist jedoch nicht geschrumpft: Everett plant offenbar einen Dokumentarfilm über Berlin.
Im zweiten Teil seiner Autobiografie soll Deutschland sogar als Schauplatz auftauchen: "Da sind Berlin und Deutschland dann drin", verrät Rupert Everett.
jwa
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10/11/2009 | 21:47von gitti
na da wird die uckermark aber trauer tragen! @james: wie
arbeitet man mit einem adligen hinterteil? ausserdem, wer
hat ihn denn überhaupt vermisst? (ausser james
natürlich)
10/11/2009 | 07:12von james
der ewig, junge, coole, dynamische, schwule rupert! so
selbstlos dass er sich jetzt um papi kümmern will. ich
meine dass er schon ein stur ist, so wie er das innerlich
ablehnt. denn rupy-boy hat statt filme zu machen, eine rolle
nach der anderen abgelehnt oder nicht bekommen, weil sein
adliger kopf wohl immer etwas auszusetzen hatte-. hat er
eher mit seinem adligen hinterteil gearbeitet. nun das
bringt keine baftas, golden globes oder oscars mit sich. nur
hartes arbeiten so wie streep, eastwood, etc.
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