Edward Norton war total verschwitzt, aber glücklich: "Ich würde es sofort nochmal machen", sagte der Schauspieler am Sonntag (1. November), nachdem er gemeinsam mit 43.740 anderen Teilnehmern den New York City Marathon überstanden hatte.

Für die rund 42 Kilometer lange Strecke brauchte Edward dem US-Magazin "People" zufolge drei Stunden und 48 Minuten. Begleitet wurde er von echten Massai-Kriegern. Denn Edward rannte nicht rein zum persönlichen Vergnügen und zwecks körperlicher Ertüchtigung - er sammelte Spenden für die Stiftung "Maasai Wilderness Conservation Trust", die den Erhalt von Öko-Systemen in Afrika unterstützt.

"Es war einfach großartig! Es hat wirklich Spaß gemacht, gemeinsam mit Freunden und für einen guten Zweck zu laufen. Wir waren enorm erfolgreich mit den Spenden", so Nortons Fazit. Auch Sängerin und Schauspielerin Alanis Morissette rannte für die Stiftung.

Doch Edward Norton und Alanis Morissette waren nicht die einzigen, die sich für eine gute Sache gequält haben: Auch Matthew Reeve, der Sohn von "Superman"-Darsteller Christopher Reeve (), sammelte laufenderweise Geld für einen guten Zweck. Umgerechnet rund 168.000 Euro kamen für die "Christopher und Dana Reeve Foundation" zusammen.

Nach dem anstrengenden Marathon und der Freude über den Wohltätigkeits-Erfolg war aber dann bei allen Entspannung und Anti-Sport angesagt. "Ich werde mir jetzt erstmal ein Stück Pizza besorgen", so Edward Norton.

jwa



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