Michael Jacksons Privatarzt Dr. Conrad Murray wird verdächtigt, den "King of Pop" durch eine Dosis Propofol getötet zu haben. Anstatt seinen Patienten nach der Verabreichung des Narkosemittels zu betreuen, wird ihm vorgeworfen, den Popstar allein gelassen zu haben.

Jetzt hat sich der Mediziner erstmals zu Wort gemeldet. Per Videobotschaft wendet sich Murray an die Öffentlichkeit. Er habe alles getan, was er konnte, behauptet der Kardiologe. "Ich habe die Wahrheit gesagt und ich vertraue darauf, dass die Wahrheit siegen wird", so Murray weiter.

In dem einminütigen Video dankt der 51-Jährige seinen Freunden und Patienten für ihre Unterstützung in der für ihn so schweren Zeit: "Weil all das hier vor sich geht, habe ich Angst ans Telefon zu gehen oder E-Mails zu schreiben." Die Botschaft habe er aufgenommen, um alle wissen zu lassen, dass er die aufbauenden Nachrichten bekommen habe. Sie gäben ihm Kraft und Unterstützung. Zu den Vorwürfen gegen ihn äußerte sich Dr. Conrad Murray jedoch nicht.

jan

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