Er kehre zurück nach "Neverland", hieß es gesten (1. Juli) noch einstimmig, doch die Familie von Michael Jackson hat nun ein Statement herausgegeben, nachdem der Leichnam nicht auf dem ehemaligen Anwesen des "King of Pop" aufgebahrt werden soll.

"Im Gegensatz zu den vorausgegangenen Berichten, gibt die Jackson-Familie an, dass es keine öffentliche oder private Aufbahrung auf der Neverland-Ranch geben wird", heißt es laut "tmz" in dem Statement. Es gebe Pläne bezügliche einer öffentlichen Gedenkfeier für Michael. Diese solle aber nicht vor Montag und voraussichtlich nicht auf Neverland stattfinden. Weitere Informationen dazu wolle die Familie von Michael Jackson schon in Kürze bekanntgeben.

Wo Michael Jackson letztendlich beigesetzt werden soll, ist auch noch nicht bekannt. Seine Heimatstadt Gary (US-Bundesstaat Indiana) hat die Familie gebeten, Michael dort zu beerdigen, wo er geboren wurde: In Gary. Dafür setzt sich sogar der Bürgermeister höchstpersönlich ein. Wahlweise hatte sich die Stadt gewünscht, Michael Jackson am 10. Juli im Rahmen einer Gedenkfeier aufbahren zu dürfen.

rbr



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