Eigentlich wollte Sänger Robbie Williams mit seinem Vater Pete Conway, On-Off-Freundin Ayda Field und zwei befreundeten Pärchen ein paar idyllische Tage auf den Bahamas verleben. Doch kaum im Paradies angekommen, gab es auch schon Ärger:

Die Paparazzi Matt Sanchez und Carlos Mendez machten am Strand Fotos von Robbie, legten sich mit seiner Entourage an. In der Nacht nach der Auseinandersetzung brachen dann drei Männer in die Unterkunft der Fotografen ein - und klauten neben Kleidung, Bargeld und Reisedokumenten auch die Kameras im Wert von über 17.500 Euro mitsamt dem Bildmaterial von Robbie Williams. Wie "contactmusic.com" berichtet, waren die Unbekannten bewaffnet und drohten, die Paparazzi zu erschießen. Zum Glück eskalierte die Situation nicht, Sanchez und Mendez blieben unverletzt.

Nun ermittelt die örtliche Polizei, ob es einen Zusammenhang zwischen ihrer Begegnung mit dem Sänger und dem bewaffneten Raubüberfall gibt - verschiedene Zeugen und auch Robbie Williams selbst wurden zu dem Vorfall befragt. "Wir sprechen derzeit mit Robbie Williams. (...) Durch die Informationen, die wir von ihm bekommen, werden wir genau wissen, in welche Richtung wir ermitteln müssen", so Polizeichef Ellsworth Moss.

Als verdächtig gilt Robbie Williams zwar nicht - es bleibt aber anzuwarten, ob die Täter möglicherweise wirklich von dem Streit um die Fotos vom Popstar gewusst haben; drei Verdächtige wurde inzwischen verhaftet.

gsc




Weitere Funktionen:

Newsletter abonnieren
Text drucken




Bargeld  iTunes  iPod touch  Wagenfeld Lampe  Gala im Abo: Wählen Sie jetzt Ihr Dankeschön!