Sarah Connor kann aufatmen: Das Bangen um das Leben ihrer Hündin Bailey hat ein Ende. Mithilfe eines Wesenstests konnte nachgewiesen werden, dass das geliebte Haustier der Sängerin keine Gefahr für Menschen darstellt und deswegen nicht eingeschläfert werden muss.

Im Oktober 2008 sowie im Februar diesen Jahres hatte die Neufundländer-Dame in der Nachbarschaft mehrere Hauskaninchen gerissen. Daraufhin durfte Bailey zwar bei ihrem Frauchen bleiben, doch ein Wesenstest sollte entscheiden, ob sie eventuell eingeschläfert werden muss.

"Wir sind zuversichtlich, dass es zu keinem weiteren blutigen Zwischenfall kommt", so Christian Wolf, Rechtsdezernent des Landkreises Oldenburg.

Nun muss Sarah Connor gut auf Bailey aufpassen: Sollte die Hündin ein weiteres Mal wildern, muss das Tier sein restliches Leben in einem Heim verbringen.

rbr

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