Pamela Anderson ist leidenschaftliche Tierschützerin. Sie ist so engagiert, dass sie sich sogar direkt an Politiker wendet, um sie für ihre Sache zu gewinnen. Jetzt hat Pam dem russischen Ministerpräsidenten Putin einen Brief geschrieben. Sie wünscht sich, dass er sie im Kampf gegen das brutale Töten von Robbenbabys in Kanada unterstützt.

Warum sich Pamela damit ausgerechnet an Putin wendet? Weil er Anfang des Jahres in Russland ein Jagdverbot für ganz junge Robben (bis zu 11 Tagen alt) durchgesetzt hat. "Das ist eine so blutige Jagd. Sie hätte eigentlich schon vor langer Zeit verboten werden sollen", so Putin damals.

Jetzt soll er sich - auf Bitten Pamelas - persönlich an den kanadischen Premierminister Stephen Harper wenden und ihn zu ähnlichen Maßnahmen motivieren. "Die kanadische Regierung hat sich trotz ausgedehnter Proteste und internationaler Handelsverbote geweigert, sich in dieser Angelegenheit zu bewegen. Ich habe selbst tausende Unterschriften gesammelt und persönlich beim Parlament abgegeben, aber ohne Erfolg. Bitte nutzen Sie Ihren Einfluss beim Premierminister, um dabei zu helfen, das sinnlose Abschlachten von Babyrobben ein für allemal zu beenden", schreibt Pam in ihrem Brief an Wladimir Putin. Vielleicht geht Pamela Anderson ja eines Tages doch mal in die Politik.

jwa

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