Sie macht immer das, was sie will: Und so erschien Amy Winehouse am Dienstag (17. März) viel zu spät in London vor Gericht, wo sie sich wegen Körperverletzung verantworten musste. Reumütig und schuldbewusst wirkte sie dabei nicht. In ihrem knappen geblümten Sommerkleidchen posierte die 25-Jährige für die Fotografen und warf mit Luftküssen nur so um sich. Auf die Frage, wie sie sich fühle, rief Amy: "Es geht mir gut, danke."

Die Sängerin wurde begleitet von ihrem Vater Mitch. Amys Anwalt Mark Haslam entschuldigte sich im Namen seiner Mandantin bei Richter Timothy Workman für das verspätete Eintreffen, wie die Nachrichtenagentur "PA" vermeldete. Winehouse sei zwar pünktlich zuhause losgefahren, aber aber auf dem Weg sei es dann leider zu Verzögerungen gekommen.

Amy und ihr Anwalt wiesen vor dem Richter den Vorwurf der Körperverletzung nach einer angeblichen Attacke auf einen weiblichen Fan im vergangenen Jahr zurück. Sie plädierten laut "BBC" auf nicht schuldig.

Nächster Starauftritt: Der 23. Juli. Dann wird Amy Winehouse in der Sache voraussichtlich erneut vor Gericht stehen.

rbr

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