Amy Winehouse hat ihren Eltern die Vollmacht über ihr Vermögen erteilt. Ihr Vater Mitch kam extra auf die Karibikinsel St. Lucia, um der urlaubenden Amy die Papiere persönlich zu bringen. Amys Kumpel Blake Wood fungierte als Zeuge der Unterzeichung. "Sie kann sehr ungestüm sein und ihre Familie möchte sie schützen. Sie kann jetzt keine plötzliche Entscheidung mehr treffen", so ein Bekannter der Sängerin zum britischen "Mirror."

In wenigen Wochen sollen nämlich die Einnahmen ihres Albums "Back to Black" an Amy Winehouse ausgezahlt werden - geschätzte elf Millionen Euro. Doch ab sofort kann Amy keine Zahlungen mehr vornehmen, ohne dass entweder ihr Vater Mitch oder ihre Mutter Janis zustimmen. "Alle sind froh, weil das bedeutet, dass Amy auf gute Ratschläge hört. Es ist noch immer ihr Geld und niemand anderes kommt ran. Aber dieser Schritt hindert sie daran, irgendeine Dummheit zu machen. Und es ist der Beweis, dass sie ihr Leben wirklich umkrempelt", so Amys Bekannter.

Netter Nebeneffekt: Amys Noch-Ehemann Blake Fielder-Civil kommt ebenfalls nicht an ihr Vermögen. Der Bekannte verrät: "Amys Vater war besorgt, dass sie in Versuchung geraten könnte, wieder zu Blake zurückzukehren - und ihm die Verantwortung für das Geld zu übertragen. Das ist jetzt unmöglich."




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