Mark Ruffalos Bruder Scott ist tot. Er starb in der Nacht zum 9. Dezember an den Folgen seines Kopfschusses. Während die Familie des 39-jährigen Hairstylisten trauert, geht die polizeiliche Untersuchung der Umstände des Unglücks weiter.

Die Hauptverdächtige Shaha Mishaal Adham hat inzwischen ausgesagt, Scott Ruffalo habe sich bei einer Runde "Russisch Roulette" selbst erschossen. Wie "tmz.com" berichtet, sei die 26-Jährige zu Ruffalos Apartment gefahren, um die Schlüssel von ihrem Wagen abzuholen, den Scott sich ausgeliehen hatte. Nach Aussage Adhams soll eine weitere unbekannte Person an dem tödlichen Spiel beteiligt gewesen sein. Nachdem der Schuss fiel, habe sie ihren Freund Brian Scofield angerufen, der dann den Notruf wählte.

"Wir erwarten, dass die gerichtsmedizinische Untersuchung beweist, dass der Schuss das Resultat eines Russisch-Roulette-Spiels des Opfers war", erklärte Adhams Anwalt Ronald Richards gegenüber den "New York Daily News". Der Hairstylist soll zudem unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln gestanden haben, während er mit der Waffe hantierte. "Meine Klientin war eine gute Freundin des Opfers. (...) Sie war an seinem Tod nicht beteiligt."

Diese Aussage scheint sich inzwischen bestätigt zu haben: Shaha Mishaal Adham steht inzwischen nicht mehr unter Verdacht und wurde aus der Haft entlassen. Die Familie von Scott Ruffalo ist von seinem tragischen Tod tief erschüttert. "Tmz.com" veröffentlichte folgendes Statement eines Sprechers von Mark Ruffalo: "Mark Ruffalo und seine Familie bedanken sich für die Gebete und die Unterstützung, die ihnen angesichts dieses schweren Verlustes des geliebten Sohnes Bruders und Ehemanns Kraft geben. Die Beisetzung wird im Familienkreis stattfinden."

gsc




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