Im Vorfeld des "New York City Marathon" stapelte Ryan Reynolds ziemlich tief und erklärte: "Ich bin ein läuferischer Witz." Am vergangenen Sonntag aber hat der Schauspieler die sportliche Herausforderung mit Bravour bestanden.

In respektablen drei Stunden und fünfzig Minuten legte Ryan die 42 Kilometer lange Strecke zurück. Motiviert hat ihn dabei vor allem der Gedanke an seinen Vater Jim, der seit 15 Jahren an Parkinson leidet.

Aus diesem Grund startete der 31-Jährige auch für das "Team Fox" der "Michael J. Fox Foundation". Der ebenfalls an Parkinson erkrankte Fox zeigte sich persönlich in der Zuschauermenge, um Reynolds auf den letzten Kilometern anzufeuern: "Als ich Michael J. Fox sah, bekam ich Gänsehaut und habe nochmal richtig Gas gegeben", so Ryan Reynolds nach dem Marathon gegenüber dem US-Magazin "People".

gsc

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