Nicht nur Fans werden am 16. Oktober zu Katie Holmes' großer Broadway-Premiere im Gerald-Schoenfeld-Theater mit dem Stück "All My Sons" erscheinen. Auch die Scientology-Gegner "Anonymous in Guy Fawkes" werden kommen und die Premiere stören, indem sie gegen die Sekte zwar still, aber mit Masken protestieren.
Ein Sprecher der Bewegung erklärt das Vorhaben: "Wir wollen nur Katie retten. Wir wollen die Aufmerksamkeit auf Scientology lenken und hoffen, dass wir Katie da raus holen, bevor es zu spät ist." Die Gegner haben nicht vor, dass ganze Theaterstück stillzulegen, wollen aber ein öffentliches Zeichen gegen Scientology setzen.
Die Mitglieder von "Anonymous in Guy Fawkes" beschreiben sich selbst als eine "führerlose Gruppe besorgter Bürger" und ihrer Meinung nach ist Scientology ein "gefährlicher Kult, der dafür bekannt ist, dass er Kritiker und kritische ehemalige Mitglieder in ihren Häusern und am Arbeitsplatz belästigt."
Vor den erneut kursierenden Gerüchten um eine Schwangerschaft der CRuise-Gattin werden allerdings auch die Männer in Masken sie nicht retten können.
sry
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Fashion Week


12/09/2008 | 18:02von Rumi
Das "in Guy Fawkes" kann man streichen, da muß ein
Übertragungsfehler passiert sein.
Die Masken sind leider in der Tat eine notwendigkeit, da im
Laufe der Proteste der Gruppe Scientology sich teils
erfolgreich bemühte, Namen und Identitäten der Kritiker
herauszufinden und diese im Internet veröffentlichte.
06/09/2008 | 11:45von jaalso
Die Masken dienen dem Schutz vor der Geheimdienstabteilung
dieser "Religion".
Die Existenz einer solchen Abteilung ist suspekt, nicht der
Schutz davor.
06/09/2008 | 00:08von Anita
Ich finde es laecherlich, dass die Gruppe "Anonymous" mit
Masken gegen die Religion Scientology demonstriert. Das
Recht, seine eigene Religion frei zu waehlen ist ein
Menschenrecht, ebenso wie das Recht sich oeffentlich zu
versammeln und zu demonstrieren. Sie koennen also frei und
oeffentlich ihre Meinung aeussern. Eine Gruppe hingegen, die
sich hinter Masken versteckt, erscheint sehr suspekt und
feige.
05/09/2008 | 13:19von jaalso
Die Scientology Organisation ist tatsächlich dafür bekannt,
wer mehr darüber erfahren möchte, kann nach "fair game" bei
google oder anderen Suchmaschinen suchen oder nach "Paulette
Cooper". Sie wäre aufgrund gefälschter Beweise fast im
Gefängnis gelandet und wurde zur Zielscheibe der
Organisation, da sie ein kritisches Buch veröffentlichte
("The Scandal of Scientology", ist inzwischen auch im
Internet zu lesen). Die deutschen Norbert Potthoff, Thomas
Gandow und Ursula Caberta können auch einiges zu diesem
Thema berichten. Und sie sind sicher nicht die einzigen.
Auch einige, die bei den Demonstrationen dabei waren können
inzwischen Geschichten davon erzählen wie es ist, wenn einem
auf der Straße gefolgt wird, komische Anrufe kommen oder
drohende Briefe von Anwälten.
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