Nach einer Vielzahl von Berichten über ihre Drogeneskapaden war es in letzter Zeit stiller um Whitney Houston geworden. Nun ist die Sängerin samt Familie in die Schlagzeilen zurückgekehrt. Der Grund: Die 15-jährige Tochter Bobbi Kristina musste in die Psychiatrie eingewiesen werden. Nach einem heftigen Streit hatte das Mädchen ihre Mutter mit dem Messer attackiert und anschließend versucht, sich selbst zu töten.

Da Whitney ihre musikalische Karriere wiederbeleben möchte und keine Zeit für Bobbi Kristina hat, lebt das Mädchen bei einem Onkel in Atlanta. Während eines Besuchs der Sängerin bei ihrer Tochter kam es zu dem schrecklichen Streit. Familienmitglied Ann Davis: "Es ging um Bobbi Kristinas Lebenswandel. Seit der Scheidung ihrer Eltern ist sie völlig durchgedreht. Sie lässt sich nichts sagen, trinkt Alkohol und lässt keine Party aus." Nach einer heftigen Diskussion griff der Teenager zum Messer: "Sie versuchte, auf ihre Mutter einzustechen. Danach schloss sich der Teenager im Badezimmer ein und schnitt sich mit einer Rasierklinge die Pulsadern auf."

Ein Onkel musste die Tür aufbrechen, um Bobbi Kristina zu retten. Er brachte das völlig aufgelöste Mädchen in ein nahegelegenes Krankenhaus. Zurzeit befindet sie sich in der Peachford Jugendpsychiatrie, soll aber schon bald wieder entlassen werden. Ob das eine gute Idee ist?

rbr

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