25 Jahre ist es her, dass Michael Jackson mit seinem Album "Thriller" einen Welterfolg feierte. Dieses Jahr folgt das große Jubiläums-Remake-Album. Die Veranstalter der "Grammy Awards" wollten dem "King of Pop" eine gebührende Show widmen. Doch diese Idee platzte schon im Vorfeld: Angeblich sei ihm die Vorbereitungszeit für neue Versionen seiner Songs und Choreographien zu kurzfristig gewesen. Das klang einleuchtend, schließlich hat der Sänger seit sieben Jahren nicht mehr live auf einer Bühne gesungen.

Doch Cindy Adams, Kolumnistin der "New York Post" will nun andere Gründe für die Absage in Erfahrung gebracht haben: Angeblich soll "Jacko" einen Award gefordert haben, der eigens für ihn erschaffen werden sollte und nur ihm verliehen werden dürfe. Des weiteren soll er darauf bestanden haben, dass sein selbsternannter Titel "King of Pop" während der gesamten Show 30 Mal erwähnt werden muss. Die Veranstalter haben ihn daraufhin von der Verleihung verbannt und Programm geändert.

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