Roter Teppich, Pressekonferenzen, Foto-Termine - und ein Ausflug ins "Legoland": Es ist ein vollgepackter Terminplan, den Angelina Jolie in Deutschland absolviert. Die 36-Jährige ist seit Dienstag (7. Februar) in Berlin und stellt die Hauptstadt auf den Kopf.
Einer der wenigen Glücklichen, die ganz nah an die Hollywood-Schönheit ran kamen, ist der deutsche Außenminister Guido Westerwelle. Denn Angelina nahm sich auch in Berlin die Zeit, ihrer Rolle als UN-Sonderbotschafterin gerecht zu werden: Mit Westerwelle diskutierte sie am Freitag (10. Februar) über das UN-Flüchtlingsprojekt UNHCR.
Wie die britische Zeitung "Daily Mail" berichtet, soll es dabei Tee und Kekse gegeben haben - den Fotos nach zu urteilen war die Stimmung jedenfalls sehr locker.
Überhaupt zeigte sich Angelina Jolie gut gelaunt und routiniert, wo immer sie auch auftauchte. Am Samstag (11. Februar) präsentierte sie ihr Regiedebüt "In the Land of Blood and Honey" im Rahmen der Berlinale und verteidigte das Kriegsdrama vor einem überfüllten Raum mit internationalen Journalisten gekonnt.
Ihr Lebensgefährte Brad Pitt strahlte abends mit ihr auf dem roten Teppich, mit den Kindern ging es tagsüber ins Berliner "Legoland" zum Spielen. Und überall, wo sie auftauchte: Fotografen, Fans, Journalisten. Ganz klar: Angelina Jolie liebt Berlin - und Berlin liebt Angelina Jolie.
sst









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