Pop-Diva Whitney Houston starb nach ersten Anzeichen womöglich in ihrer Badewanne.

Die Sängerin ("I Will Always Love You") war am Samstag Nachmittag (11. Februar) tot in ihrem Hotelzimmer in Beverly Hills aufgefunden worden. Während einer Pressekonferenz, die kurze Zeit später stattfand, erklärte Mark Rosen von der Polizei in Beverly Hills, es hätte "keine offensichtlichen Anzeichen für ein Verbrechens" gegeben.

Ein Insider erklärte gegenüber dem Internetportal "tmz.com", Houstons Körper sei bereits aus der Badewanne gehoben gewesen, als die Rettungskräfte anrückten. Nun "wird es eine Autopsie geben, um herauszufinden, ob sie eine Überdosis nahm, ertrunken ist oder aus einem anderen Grund starb." Laut "tmz.com" fanden die Beamten "etliche Pillenflaschen" verschreibungspflichtiger Medikamente im Zimmer des Stars. Es gäbe aber keinerlei Anzeichen, dass Whitney Houston in ihrem Zimmer Alkohol getrunken hätte.

"tmz.com" berichtete außerdem, dass sich Whitneys 18-jährige Tochter Bobbi, die aus der turbulenten Ehe mit Bobby Brown stammt, ein hitziges Wortgefecht mit einem Beamten lieferte. Es heißt, der Teenager "tauchte einige Stunden nach Whitneys Tod im vierten Stock des 'Beverly Hilton' auf", ein Beamter verweigerte ihr den Zutritt und das Mädchen "kreischte, fluchte und verlangte danach, seine Mutter zu sehen." Am Ende ließ man Bobbi nicht zu ihr und auch Dionne Warwick, die Cousine Houstons, wurde kurze Zeit später von den Beamten abgewiesen.

Nur einen Tag nach ihrem Tod wurde die Popqueen am Sonntag (12. Februar) auf der Grammy-Verleihung, dem wichtigsten Musikpreis der Branche, gebührend geehrt.

Weiter wenden sich immer mehr Stars an ihre Twitter-Anhänger, um ihrer Trauer über den Tod von Whitney Houston Ausdruck zu verleihen: "Mir ist schlecht, das Leben ist kostbar, wir sind zarte Seelen. Lasst uns uns gegenseitig lieben! Ich vermisse dich, Whitney, die ganze Welt vermisst dich!", schrieb Alicia Keys.

COVER Media / dla




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