Er hat es geschafft: Michael Fassbender genießt seine Zeit als Hollywoods neuer Liebling in vollen Zügen und nimmt auch gern die ein oder andere Party dabei mit. So geschehen zum Beispiel am Dienstag (31. Januar) in London, wo der deutsch-irische Schauspieler gut gelaunt bei der Premierenfeier seines Films "A Dangerous Method" auftauchte.

In dem Drama über den Psychiater Carl Gustav Jung spielt Fassbender an der Seite von Hollywood-Stars wie Mads Mikkelsen und Keira Knightley und mit denen wollte er den Streifen auch zünftig feiern: Fotos zeigen, wie der 34-Jährige seine Kollegen lachend zum Tanzen anhält und sie immer wieder wild durch den Raum wirbelt - offensichtlich hatte er da schon das ein oder andere Glas Champagner intus.

"Man kann sich darauf verlassen, dass Michael immer eine Flasche Champagner kauft, wenn eine gebraucht wird", sagte Keira Knighley einmal laut der britischen Zeitung "Mirror" über ihn.

An diesem Abend wurde es den Barbetreibern in London jedoch zu bunt mit Fassbenders Feierei. Nachdem er sich erst ungeschickt am Klavierspielen versuchte und dann auch noch in den Räumlichkeiten eine Zigarette anzündete, wurde er laut der "Sun" höflich gebeten, die Lokalität zu verlassen. Er sei zwar guter Dinge gewesen, habe aber die anderen Gäste zu sehr beeinträchtigt.

Und so sah man Michael Fassbender, wie er kurz darauf huckepack auf dem Rücken eines Mannes die Bar verließ - selig lächelnd. Draußen steckte er sich erst einmal wieder eine Zigarette an und scherzte mit den wartenden Fans und Fotografen.

Da macht es auch nichts, dass er für seine Rolle im Drama "Shame" zwar bei den Filmfestspielen in Venedig ausgezeichnet wurde, bei den Oscar-Nominierungen aber leer ausging. Michael Fassbender genießt seine neue Star-Rolle so oder so.

sst

UPDATE vom 6. Februar 2012: Ganz so wild war Fassbenders Party-Verhalten dann aber wohl doch nicht: Via Twitter teilte "GQ"-Redakteurin Olivia Cole mit: "Lieber Gordon Smart von der 'Sun', Ihre Story über Michael Fassbender ist komplett erfunden. Wir haben uns sehr gefreut, dass er da war und niemand hat ihn gebeten, zu gehen", schreibt sie.




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