Bei der britischen Eiskunstlauf-Show "Dancing on Ice" glänzt Katarina Witt eigentlich stets als kompetentes Jury-Mitglied. Doch nun unterlief ihr ein Patzer: Nachdem die Schlittschuhläuferin Chemmy Alcott mit ihrem Tanzpartner eine Hebefigur auf dem Eis tanzte, war Witts Kritik so scharf, dass die Kandidatin anfing, zu weinen.

Dabei hatte Witt sich nur versehentlich im Ton vergriffen: "Ich flehe dich an, mach' bitte keine Hebefiguren mehr, ich möchte dich da oben nicht sehen", sagte sie und bezeichnete Alcott dann als "big woman". Das bedeutet im Englischen jedoch "dicke Frau" - und nicht "große Frau", wie es Witts Absicht war.

Witt bemerkte ihren Fehler erst, als es schon zu spät war und Alcott laut der britischen "Sun" backstage bereits einige Tränen verdrückt hatte. Sofort entschuldigte sie sich für ihre Wortwahl. "Ich meinte das als Kompliment, dass sie eine große Frau ist. Als Läuferin war ich ein großes Mädchen, ich war schmal aber groß. War ein Sprachen-Ding", hieß es.

Die Fans nahmen Witt den Ausrutscher dennoch übel: "Ich kann einfach nicht glauben, was sie zu ihr gesagt hat! Das arme Mädchen", beschwerte sich beispielsweise eine Zuschauerin in einem Forum der Show.

Mittlerweile hat sich Katarina Witt bei der Kandidatin für ihr Missgeschick persönlich entschuldigt - und auch die letzten Tränen sind sicher getrocknet.

aze




Weitere Funktionen:

Newsletter abonnieren
Text drucken




Bargeld  iTunes  iPod touch  Wagenfeld Lampe  Gala im Abo: Wählen Sie jetzt Ihr Dankeschön!