Der TV-Star Heather Locklear befindet sich derzeit im Krankenhaus. Die Schauspielerin hatte einen gefährlichen Mix aus verschreibungspflichtigen Medikamenten und Alkohol zu sich genommen.

Um 14 Uhr am Donnerstagnachmittag (12. Januar) ging der Notruf ein: Die Schwester Locklears rief einen Rettungswagen. "Sie hatte Angst, dass Heather sich etwas antun könnte", berichtete ein Insider "Radar Online".

Als die Rettungskräfte bei Locklears Anwesen in Westlake ankamen, war die Lage äußert kritisch, so Mike Arenda von der Ventura-County-Polizeistation gegenüber "Access Hollywood". Die 50-Jährige sei zwar ansprechbar gewesen, hätte jedoch weiter behandelt werden müssen.

"Als der Notarzt ankam, war schnell klar, dass Frau Locklear für eine weitere Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden musste", so Arenda. Locklear wurde daraufhin in die Los Robles Klinik nach Thousand Oaks gebracht.

Bereits vor zwei Jahren hatte die "Melrose-Place"-Schönheit mit Drogen zu kämpfen. Nach einem gescheiterten Selbstmordversuch 2008, begab sich Locklear zwei Jahre später in einen Drogenentzug. Eine schwere Zeit für die ganze Familie.

Halt fand sie damals besonders in den Armen ihres Kollegen Jack Wanger. Beide hatten sich am Set der beliebten TV-Serie kennengelernt und führten eine stetige On-Off-Beziehung. Im August vergangenen Jahres gaben sie ihre Verlobung bekannt. Nach zwei gescheiterten Ehen, unter anderem mit "Bon-Jovi"- Gitarist Richi Samboram, mit dem Locklear auch eine 13-jährige Tochter hat, sehnte sich Locklear endlich nach dem großen Liebes-Happy-End.

Als drei Monate später das endgültige Beziehungs-Aus folgte, schien Locklear zutiefst enttäuscht. "Sie ist total verstört über das Ende ihrer Beziehung mit Jack. Das hat Heather richtig fertig gemacht", meldete eine Quelle der Internetseite "Radar Online". Vieles deutet daraufhin, dass Locklears aktueller Zusammenbruch ein Akt der Verzweiflung war.

Aktuell gibt es jedoch Entwarnung für Familie und Fans: Locklear müsse zwar weiterhin zur Behandlung im Krankenhaus bleiben, befände sich aber nicht mehr in Lebensgefahr und sei auf dem Weg der Besserung, so ein Sprecher der Klinik.

Übrigens schienen nicht alle Familienmitglieder so besorgt. Tochter Ava Elisabeth äußerte sich über Twitter schockierend nüchtern: "Nun ja, das ist ja echt mal blöd" twitterte sie kurz nach dem Vorfall.

eal




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