"Das Beste, was eine Frau tun kann, ist, nie einen Mann zu brauchen", postete Demi Lovato auf Twitter und eigentlich war damit alles gesagt. Der Teenie-Star und ihr Freund Wilmer Valderrama haben sich getrennt - mal wieder - dieses Mal jedoch offensichtlich endgültig.
Seit die Sängerin am Dienstag (10. Januar) das Liebes-Aus laut "Daily Mail" auch offiziell bestätigt hat, wird sie von Mitleidsbekundungen überschüttet. Aber die neue Demi Lovato ist stark und selbstbewusst. Sie braucht kein Mitleid und erst Recht braucht sie keinen Mann.
"Ein kluges Mädchen küsst, aber liebt nicht, sie hört zu, aber glaubt nicht, und sie verlässt bevor sie verlassen wird", kommentierte die 19-Jährige die Trennung mit einem Zitat von Marilyn Monroe.
Diese Reaktion kann man als albern abtun - oder verstehen, dass Demi Lovato in ihren jungen Jahren schon viel lernen musste. Im November 2010 musste sie überraschend in eine Suchtklinik eingeliefert werden, sagte Tour und Promo-Auftritte plötzlich ab. Essstörungen und Depressionen hatten die junge Frau an den Rand eines Zusammenbruchs gebracht.
2011 dann das fulminante Comeback einer stärkeren, ausgeglicheneren Demi Lovato, die offen über ihre dunkle Zeit sprach und der Häme über ihre Gewichtszunahme mit scharfen Kommentaren begegnete. Die neue Demi weiß sich zu wehren.
Das muss nun wohl auch die Männerwelt erfahren. Mit Wilder Valderrama durchlebte Demi in den letzten Monaten ohnehin eine Achterbahnfahrt aus On-und-Off: Es ist nur konsequent, dass sie jetzt einen Schlussstrich zieht.
Sie hat derzeit außerdem Besseres im Sinn: Am heutigen Mittwoch (11. Januar) tritt sie bei den "People's Choice Awards" auf und twitterte aufgeregt über die Proben und Vorbereitungen - übrigens widmete sie diesem Auftritt schon jetzt mehr Tweets als Wilder Valderrama.
smb




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