Reisen, Abenteuer, Paparazzi-Verfolgungen: Die Sprösslinge von Angelina Jolie und Brad Pitt führen ein außergewöhnliches Leben. Trotzdem wollen ihre Eltern sicherstellen, dass sie die Welt mit offenen Augen sehen und über den begrenzten Tellerrand des Hollywood-Zirkus' blicken.
Das bedeutet für Maddox, Pax, Zahara, Shiloh, Vivienne und Knox aber nicht, dass ihre Eltern ihnen täglich mit moralischen Vorträgen in den Ohren liegen - im Gegenteil. "Ich bin nicht einer dieser Mütter, die ihren Kindern Predigten hält", erzählte Angelina Jolie am Samstag (7. Januar) am Rande des Palm Springs Film Festivals laut "people.com". "Aber ich erzähle ihnen immer, wenn ich verreise, wo ich hingehe und warum."
Bekanntlich setzen sich Angelina und Brad unermüdlich für humanitäre Zwecke ein und reisen dafür oft in Krisengebiete. Erst im Oktober besuchte Angelina Jolie beispielsweise in ihrer Rolle als UN-Botschafterin ein Krankenhaus in dem vom Aufständen gebeutelten Land Libyen.
Wann immer es möglich ist, sind auch die Kinder mit von der Partie. "Gelegentlich sind sie mit mir bei verschiedenen Flüchtlingslagern gewesen. Und sie besuchen ihre Heimatländer häufig", sagte Anglina Jolie. So durfte der adoptierte Pax vor kurzem mit seiner Familie sein Heimatland Vietnam erkunden.
Auf diese Weise kann Angelina Jolie zuversichtlich sein, dass ihre Kinder auch eine Welt außerhalb Hollywoods kennenlernen. "Wenn sie viel Zeit mit Freunden aus aller Welt von unterschiedlicher Herkunft verbringen, werden sie die Dinge schon so sehen, wie sie sind."
sst



Text empfehlen über:
Weitere Funktionen:
Newsletter abonnierenText drucken