Michael Jacksons Tochter Paris hat zum ersten Mal alleine ein TV-Interview gegeben. Die 13-Jährige plauderte mit der Moderatorin Ellen DeGeneres offen über ihre Kindheit und ihre Erinnerungen an ihren verstorbenen Vater.
Dabei trat sie selbstbewusst für den exzentrischen Popstar ein, der sie und ihre Brüder Prince Michael und Blanket früher beispielsweise nur mit Masken vor die Tür ließ. "Klar habe ich mir gedacht: 'Das ist bescheuert, wieso trage ich eine Maske?' Aber je älter ich wurde, desto mehr verstand ich, dass er nur versucht hat, uns zu beschützen", erzählt Paris Jackson in dem Interview, das am Donnerstag (15. Dezember) ausgestrahlt wird. Ihr Vater habe ihnen das immer wieder erklärt.
Mittlerweile kann sie ein relativ normales Leben führen. "An der Schule werde ich wie jeder andere auch behandelt. Als ich dort ankam, wussten sie nicht, wer ich bin. Ich habe mich gefreut, weil ich die Chance hatte, normal zu sein", erzählt Paris Jackson.
Trotzdem will sie ihrem berühmten Vater nacheifern. Seit sie ihn im Film "Moonwalker" schauspielern gesehen hat, wollte sie genauso werden wie er, sagt sie. Und Michael Jackson hatte offensichtlich nichts dagegen, dass seine Kinder später ins Rampenlicht treten: "Wir haben immer zusammen improvisiert. Er hat uns kleine Szenen gegeben und ich konnte zum Beispiel auf Kommando weinen", erinnert sich Paris.
Bald wird Paris Jackson die Gelegenheit haben, ihr Können zu zeigen: Gerade hat sie ihre erste Filmrolle in dem Fantasy-Streifen "Lundon's Bridge and the Three Knights" erhalten.
sst



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