Die Zeiten, in denen Aleph Portman-Millepied nur verhüllt durch die Öffentlichkeit getragen wird, sind vorbei. Jetzt machte der kleine Sohn von Oscar-Gewinnerin Natalie Portman Bekanntschaft mit den Paparazzi. Und endlich kann die Welt auch sein Gesicht sehen.

Geradezu fanatisch hatte Natalie darauf geachtet, ihren Sohn vor der Öffentlichkeit abzuschirmen. Aber für einen Spaziergang durch Los Angeles am Donnerstag (20. Oktober) mit einer Freundin wählte sie nicht nur für sich selbst ein besonderes bequemes Outfit aus abgeschnittenen Jeans und Karohemd, auch Sohn Aleph hatte in seinem grünen Strampler nichts, was ihn gegen die neugierigen Blicke der Paparazzi schützen könnte.

Doch unbeeindruckt von dem Rummel blickte der Kleine vom Arm seiner zierlichen Mutter aus in die Menge. Arme und Beine zeigen goldigen Babyspeck.

Gerade ist die Kleinfamilie um Natalie, Benjamin und Aleph von einer Europareise zurück, auf der sie vor allem in Frankreich und der Schweiz unterwegs waren. Doch bisher war der kleine Sohn immer vor den Blicken der Öffentlichkeit verborgen geblieben.

Unmittelbar zurück an ein Filmset wie es etwa ihre Kollegin January Jones vorgemacht hat, will Natalie wohl vorerst nicht. Nachdem sie im ersten Halbjahr zunächst einen Oscar für ihre Darstellung in "Black Swan" gewonnen und dann einen Sohn geboren hatte, möchte sie dieses Jahr vermutlich einfach ruhig ausklingen lassen. Im nächsten Jahr steht die Verfilmung der Fortsetzung von "Thor" an, für die Natalie bereits lang gesetzt war.

Ihr erstes Angebot nach der Geburt, die Hauptrolle im Film "Adaline", lehnte sie zumindest ab. Den Part übernimmt nun Katherine Heigl. Deren Adoptivtochter Naleigh ist immerhin schon zwei Jahre alt.

smb




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