Wie unter anderem die britische Zeitung "Daily Telegraph" berichtet, waren Drogen nicht die Ursache für das frühe Ableben von Amy Winehouse. Ihre Familie teilte am Dienstagnachmittag (23. August) durch einen Sprecher die Resultate des toxikologischen Gutachtens mit: "Die Familie hat die toxikologischen Ergebnisse von den Behörden erhalten, die bestätigen, dass zum Zeitpunkt ihres Todes keine illegalen Substanzen in Amys Körper waren."

Die Ergebnisse ergaben jedoch, dass sich Alkohol in ihrem Organismus befand. "Aber es kann noch nicht festgestellt werden, ob das eine Rolle bei ihrem Tod gespielt hat," lautet der Bericht weiter.

Damit bleibt es weiterhin ein Rätsel, woran genau die Soulsängerin gestorben ist. Die Familie Winehouse warte nun die Ergebnisse der gerichtlichen Untersuchung des Todesfalls im Oktober ab und dankt in ihrer Mitteilung der Polizei für deren Arbeit.

Amy Winehouse wurde am 23. Juli mit nur 27 Jahren tot in ihrer Wohnung im Londoner Stadtteil Camden aufgefunden. Die anschließende Obduktion ihrer Leiche brachte keinen Aufschluss über die Ursache ihres Todes. Die jetzt bekannten Ergebnisse widerlegen aber zumindest die ersten Spekulationen, wonach Amy Winehouse an einer Überdosis Drogen gestorben sein soll. Ihr Vater Mitch Winehouse hatte immer betont, dass sich seine Tochter zuletzt von Drogen abgewandt hatte.

jfa




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