Seit der Geburt von ihrem Sohn Flynn im Januar, vergeht kaum am Tag, an dem Miranda Kerr nicht strahlend mit ihrem Sohnemann in der Öffentlichkeit zu sehen ist. Die 28-Jährige geht offenbar voll in ihrer neuen Rolle als Mutter auf - und findet trotzdem noch Zeit für ihren Job als Model. Doch ohne die Unterstützung ihres Mannes Orlando Bloom, würde die schöne Australierin kaum die Balance in ihrem Leben halten können.
"Orlando ist großartig. Er unterstützt mich so sehr und ist unglaublich mit Flynn. Er hilft, wo er kann und macht alles", erzählte Kerr der Zeitung "Sydney Morning Herald". So gibt der Schauspieler seinem Söhnchen zum Beispiel liebend gerne das Fläschchen, wenn Miranda Kerr unterwegs ist. Kerr stellt ihm die abgepumpte Milch dafür einfach in den Kühlschrank. "Auf diese Art kann er Flynn auch nah sein", erklärt die junge Mutter.
Die kleine Familie zeigt sich gerne gemeinsam in der Öffentlichkeit - und alle drei strahlen dann um die Wette. "Ich habe Glück, denn ich habe einen sehr gutgelaunten kleinen Jungen", sagt Miranda Kerr.
Scheint ganz so, als habe die Powerfrau alles im Griff. Doch auf einen Rat will Kerr in Zukunft noch besser hören: den ihrer Großmutter. Vor der Geburt warnte diese sie anscheinend davor, zu viel zu essen. "Ich aß sehr viel und meine Großmutter warnte mich, ich solle besser damit aufhören, sonst würde ich ein dickes Baby bekommen und sie wisse nicht, wie ich das dann herausbekommen sollte", erzählt Kerr von der Schwangerschaft. Sie habe ihr nicht geglaubt, aber mit rund 4,4 Kilo war der kleine Flynn bei der Geburt wirklich ein propperes Kind.
Vor kurzem erzählte das Model dann auch, dass die Schmerzen bei der Geburt für sie schier unerträglich waren. Trotzdem betont Miranda Kerr, dass sie nicht glücklicher sein könnte: "Es ist das Beste, was ich je getan habe. Kinder zu haben war eines der Hauptziele in meinem Leben und es ist sogar noch besser, als ich erwartet habe."
sst



Text empfehlen über:
Weitere Funktionen:
Newsletter abonnierenText drucken