Paris Hilton erlebte am amerikanischen Unabhängigkeitstag einen Schreckmoment. Denn am Montag (4. Juli) nahm die Polizei einen Stalker der Hotel-Erbin fest - nicht zum ersten Mal. Er stand am Strand und schaute in das Anwesen der 30-Jährigen in Malibu. Aufmerksame Spaziergänger bemerkten den Mann, den sie aus früheren Berichterstattungen erkannt hatten, und riefen die Polizei. Und der Mann ist kein Unbekannter.

Bereits im April letzten Jahres hatte James Rainford Paris' damaligen Freund Cy Watts auf einem Parkplatz angegriffen. Aus seiner 227-tägigen Gefängnisstrafe wurde er später frühzeitig entlassen.

Im Oktober 2010 folgte schon der nächste Zwischenfall: Der Stalker wurde wieder verhaftet, als er sich Zugang zu Paris Hiltons Haus verschaffen wollte. Er wurde zu einer dreijährigen Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt und muss sich nun eigentlich mehr als 180 Meter von der Blondine und ihrem Anwesen fernhalten.

Paris Hilton beobachtet von ihrem Balkon in Malibu wie die Polizei ihren Stalker James Rainford abführt.
Paris Hilton beobachtet von ihrem Balkon in Malibu wie die Polizei ihren Stalker James Rainford abführt.
(Foto: © Bulls Press)

Diese Auflage hielt er nun offensichtlich nicht ein. Die Polizei lässt ihn nur gegen eine Kaution von 20.000 Dollar (knapp 14.000 Euro) gehen.

Schon in der Vergangenheit hatte Paris Hilton mit einem anderen aufdringlichen Verehrer zu kämpfen. Nathan Lee Parada hatte versucht, mit einem Messer bewaffnet in ihr Haus einzubrechen. Das Gericht verurteilte ihn zu zwei Jahren Gefängnis.

jfa




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