Heidi Klums Tochter Lou kommt gar nicht nach ihrer Mutter: Wie das Supermodel jetzt am Rande der AmfAR-Gala in einem Interview mit dem Magazin "Us Weekly" erzählte, sei die Kleine im Gegensatz zu ihr ganz ruhig. "Beim Abendessen ist Lou zum Beispiel überhaupt nicht laut. Die anderen Kinder sind immer aufgedreht und sie ist eher die Beobachterin. Sie saugt alles um sich herum auf wie ein Schwamm und irgendwann kommt sie dann bestimmt aus sich heraus", erzählt Heidi.
Mit einem Familienmitglied redet Lou dafür aber umso mehr: Hirtenhund Freddy. "Sie zeigt ihm immer, wie man Sitz macht. Und dann sagt sie immer 'Freddy sitz, Freddy sitz.' Das tut sie den ganzen Tag", so die vierfache Mutter.
Doch auch mit ihren Kindern Henry, Leni und Johan hat Heidi jede Menge zu tun: "Ich tue mein Bestes, damit sie ein Gespür dafür bekommen, was um sie herum passiert". Dabei habe ihr besonders der Umzug nach New York geholfen. "In Los Angeles ist das Leben wie in einer Seifenblase. Und in New York lernst du viele verschiedene Lebensweisen kennen. Dort sehen meine Kinder dann auch mal Leute, die auf der Straße leben".
Besonders wichtig sei es Heidi, den Kindern keine heile Welt vorzuspielen. "Ich möchte sie nicht überfordern, aber wenn sie mich etwas fragen, will ich ehrlich mit ihnen sein. Ich sage ihnen also ganz klar, dass nicht jeder so leben kann wie wir. Nicht jeder hat einen Garten. Und nicht jeder hat ein Dienstmädchen", so Heidi.
aze




Text empfehlen über:
Weitere Funktionen:
Newsletter abonnierenText drucken