Angelina Jolie nutzte ihren Besuch bei den Filmfestspielen im französischen Cannes, um einen Abstecher nach Deutschland zu machen: Am Freitag (13. Mai) flog die Schauspielerin zum US-Militärstützpunkt in Ramstein bei Kaiserslautern. Dort sprach sie als Botschafterin der "United Service Organisation" mit den dort stationierten US-Truppen.

Angelina Jolie wird bei ihrer Landung in Ramstein von  Walt Murren (USO) in Empfang genommen.
Angelina Jolie wird bei ihrer Landung in Ramstein von Walt Murren (USO) in Empfang genommen.
(Foto: © U.S. Air Force / Senior Airman Caleb Pierce)

Kurz nach ihrer Landung gegen 12 Uhr mittags soll Angelina Jolie nach einem Bericht von "Bild.de" zuerst ein Lazarettflugzeug betreten haben. Später fuhr sie dann zum Militärkrankenhaus "Landstuhl Regional Medical Center", wo verwundete Soldaten behandelt werden, bis sie stabil genug für die Heimreise sind.

Nach rund vier Stunden Aufenthalt in Ramstein musste Angelina Jolie dann aber wieder zurück nach Cannes. Nachdem die 35-Jährige dort am Donnerstag (12. Mai) ihren Film "Kung Fu Panda" vorgestellt hatte, konnte sie am Wochenende einen erneuten Erfolg für sich verbuchen: Wie das Internetportal "hollywoodreporter.com" berichtet, erhielt Jolie am Sonntag (15. Mai) die Genehmigung, den Film "In the Land of Blood and Honey" in den USA in die Kinos zu bringen. Das Regiedebüt des Hollywoodstars soll am 23. Dezember Premiere feiern.

aze

Angelina Jolie nimtm sich viel Zeit für die verwundeten Soldaten in Ramstein.
Angelina Jolie nimmt sich viel Zeit für die verwundeten Soldaten in Ramstein.
(Foto: © U.S. Air Force / Senior Airman Caleb Pierce)



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