Ein bisschen Schwund ist immer, scheint zum Motto der Hollywoodproduktion "State of Play" zu werden. Nachdem bereits Brad Pitt aus dem Drama von Kevin Macdonald ausschied und durch Russell Crowe ersetzt wurde, hat sich nun auch sein ehemaliger "Fight Club"-Kollege Edward Norton von dem Projekt verabschiedet - Auftritt Ben Affleck! Wie der "Hollywood Reporter" berichtet, tritt der Schauspieler als Lückenfüller in Edwards Fußstapfen, um einen engagierten Politiker zu mimen.

Warum überhaupt der fliegende Wechsel? Edward Norton bekam Terminschwierigkeiten, nachdem der Drehbeginn von "State of Play" aufgrund der Hollywood-Streiks nach hinten verschoben wurde. Er bat darum, von einem Kollegen ersetzt zu werden, um seinen Verpflichtungen als Darsteller von "Leaves", einem anderen Projekt, nachkommen zu können. Im Gegensatz zu Brad Pitt, der den Film plötzlich verließ, weil er mit dem Drehbuch nicht mehr einverstanden war, muss der Pflichtbewusste Edward allerdings nicht mit einer Klage der Produktionsfirma rechnen. Einfach mal nett nachfragen zieht eben auch in Hollywood.

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