Der Buchautor und Journalist Neil Strauss behauptet in einem Buch mit dem Titel “Everyone Loves You When You’re Dead", dass Paris Hilton ihm als 18-jährige und noch recht unbekannte Partygöre von einer Brust-OP mit 14 erzählt habe. Eine Veränderung, bei der es nicht lange blieb, weil ihre Mutter angeblich schnell dafür gesorgt habe, dass die Implantate wieder entfernt werden. Aber immerhin eine Operation, die die Selbstvermarktungsexpertin und ihr Team heute abstreiten: Paris hätte zu viel Angts vor Nadeln, um sich unters Messer zu legen.
Was Neil Strauss im gleichen Interview gehört haben will, klingt allerdings durchaus nach Miss Hilton. Die 18-Jährige habe damals nämlich auch bekundet, sie wolle für den Playboy posieren. Die hätten dort ein Faible für die Kinder berühmter Menschen. Und wenn ihr Vater vorher rausfände, dass sie diese Pläne hat, dann böte er ihr sogar das Doppelte jeder ausgehandelten Gage an, damit sie es nicht täte. Ganz geschäftstüchtig, ganz Paris.
Ob ihre Brust-OP-Geschichte nun damals nur dafür sorgen sollte, dass die Chance auf ein gedrucktes Interview steigt, oder ob die Societyprinzessin tatsächlich mit 14 Jahren bei einem Chirurgen in Beverly Hills aufschlagen und einen chirugischen Eingriff an einem Teenagerkörper durchsetzen konnte, ist nun Gegenstand eifriger Diskussion. Sowohl unter den Fans des blonden Stars ("In ihrem Sexvideo kann man sehen, dass an ihren Brüsten keinerlei OP-Narbe ist") als auch beispielweise beim konservativen US-TV-Sender "Fox".
Neil Strauss arbeitete als Journalist für den "Rolling Stone" und die "New York Times" und führte dafür viele Interviews mit Popstars, insbesondere solchen aus der Musikbranche. In seinem Buch schreibt er auch über Gespräche mit Gwen Stefani, Bruce Springsteen, Christina Aguilera, Johnny Cash und Hugh Laurie.
cfu




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