Der Spruch "Man sieht sich immer zweimal im Leben" lässt sich offensichtlich nicht nur auf Personen anwenden. Julia Roberts fand sich jetzt in einem Hotel wieder, in dem sie schon einmal ziemlich viel Zeit verbracht hatte - und war gar nicht begeistert.

Die Schauspielerin gab im "Beverly-Wilshire-Hotel" Interviews zu ihrem neuen Film "Charlie Wilson's War". So weit, so normal für einen Star, zumal Julia für ihre Rolle gerade für einen "Golden Globe" nominiert wurde. Allerdings ist das Hotel eben jenes, in dem sie in "Pretty Woman" mit ihrem Filmpartner Richard Gere "ausspannte". Zur Erinnerung: In dem Kassenschlager von 1990 spielte die heute 40-Jährige eine Prostituierte, die einem Millionär gehörig den Kopf verdreht.

Julia war gar nicht glücklich darüber, wieder in dem Hotel zu sein: "Ich fühlte mich einfach dumm dort. Schließlich war ich seit den Dreharbeiten nie wieder in diesem Hotel. Außerdem ging mir ständig der "Pretty-Woman"-Soundtrack im Kopf herum." Laut contactmusic.com war der Star dann aber doch sehr amüsiert darüber, wie viele Menschen heute noch die Suite sehen möchten, in der die Dreharbeiten damals stattfanden.

Vorschlag zur Güte: Vielleicht können die nächsten Interviews in dem berühmten "Ritz"-Hotel in London aus Julias' Film "Notting Hill" stattfinden. Da gab sie als Filmstar Anna ihre Interviews. Die perfekte Vorlage für die Realität also.

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