Ein Richter hat im Fall Jonathan Rhys Meyers noch mal Gnade vor Recht ergehen lassen: Der Schauspieler, der im November am Flughafen in Dublin völlig betrunken festgenommen wurde, weil er sich daneben benommen hatte, wird nicht angeklagt.
Über seinen Anwalt hatte Jonathan verkünden lassen, wie leid ihm der Zwischenfall tue und dass sein Verhalten an diesem Tag absolut untypisch für ihn sei. Außerdem wolle er einer gemeinnützigen Einrichtung eine Spende zukommen lassen, um seine Reue zu zeigen.
Jonathan hatte sich am Flughafen mit einem Angestellten angelegt, der ihn aufgrund seines Alkoholpegels nicht reisen lassen wollte. Als wenige Tage nach dem Zwischenfall die Mutter des Schauspielers verstarb, kamen Gerüchte auf, die plötzliche Verschlechterung ihres Gesundheitszustands hätte zu Jonathans Alkoholexzess geführt.




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