Es läuft derzeit beruflich nicht gut für Katie Holmes: Ihr neuer Film "Son of No One" soll beim renommierten "Sundance Filmfestival" bei einer Vorabpremiere durchgefallen sein. So berichten unter anderem der "Hollywood Reporter" und "US Weekly" von zahlreichen Kinogängern, die den Film vorzeitig verlassen haben, und von genervtem Stöhnen während Holmes' Leinwandauftritt. Die ehemalige "Dawson's Creek"-Darstellerin soll unter anderem durch vermehrtes Fluchen in ihrer Rolle unglaubwürdig gewirkt haben.

Zwar sprechen andere Quellen wie die britische Zeitung "Daily Mail" oder der Branchendienst "Deadline Hollywood.com" von einem Missverständnis, zurück bleibt dennoch ein bitterer Geschmack. Denn Katie Holmes musste im Januar bereits schon eine Niederlage einstecken, als bekannt wurde, dass ihr Großprojekt, eine Serie über die amerikanische Präsidentenfamilie Kennedy, vom auftraggebenden History-Channel zumindest in den USA nicht ausgestrahlt wird. Gerüchteweise hat der Kennedy-Clan in letzter Sekunde Einspruch erhoben. "History Channel" selbst erklärt, die Serie sei einfach nicht so geworden, wie man sie sich bei Auftragsvergabe vorgestellt habe. Holmes verkörpert in der achtteiligen Serie Jackie Kennedy und Bilder von den Dreharbeiten hatten weltweit die Runde gemacht.

Wenigstens "Son Of No One" schien nun einen Karriereschub für die Frau von Tom Cruise zu versprechen. Schließlich verfügt das Krimidrama mit Juliette Binoche, Al Pacino und Channing Tatum über ein vielversprechendes Schauspielensemble. Wie positiv oder negativ der Film letztendlich wirklich aufgenommen wird, bleibt abzuwarten. Die offizielle Weltpremiere findet am Freitag (28. Januar) beim Sundance-Festival statt. Es heißt, Katie Holmes zögere noch, die Veranstaltung zu besuchen.

sst




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