Mila Kunis und Macaulay Culkin haben den größten Teil ihres Erwachsenlebens gemeinsam verbracht, ohne dass es viele bemerkt hätten. Seit 2002 waren die 27-Jährige und der 30-Jährige ein Paar. Seit kurzem sind sie das nicht mehr. Das bestätigte ein Pressesprecher von Kunis am Montag gegenüber der Klatschkolumne "Page Six" der "New York Post". "Es war eine friedliche Trennung, die beiden bleiben eng befreundet", hieß es weiterhin.

"Us Weekly" hat eine Quelle aus dem Umfeld des Paares aufgetan, die sagt, die Trennung läge schon Monate zurück. Man habe nur die Filmpromo für Milas "Black Swan" nicht stören wollen. Die läuft zwar schon seit dem Filmfestival in Venedig im September. Doch wirklich relevant wird sie erst jetzt, wo es auf die Preisverleihungs-Saison zugeht, in der sowohl "Black Swan" selbst samt Regisseur Darren Aronofsky, aber auch Hauptrolle Natalie Portman und die Golden-Globe-nominierte Mila Kunis sich viele Hoffnungen machen dürfen. Ein paar Schlagzeilen mehr können da nicht schaden. Und wenn man sich schon als gute Freunde getrennt hat, dann hilft der Ex vielleicht sogar mit. Während ihrer Beziehung haben Kunis und Culkin jedenfalls am liebsten geschwiegen.

Auch zu den letztjährigen Gerüchten, die sich um eine mögliche Dreieraffäre zwischen den beiden und "Black Swan"-Kollegin Portman drehten. Die hat soeben ihre Verlobung und Schwangerschaft verkündet. Nun lästern die ersten Klatschblogs los, vielleicht hätte Mila Kunis sich mit Blick darauf neu orientiert und ihren alternden Kinderstar verlassen. Denn 2009 hatte die in einem Interview mit "Blackbook" gesagt: "Heiraten ist mir nicht wichtig. Aber ich will Kinder."

Nimm doch erstmal den Golden Globe, Mila.

cfu




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