Zwar hat Pamela Anderson derzeit einen Job - sie steht in Liverpool auf der Bühne - aber genügend Einkommen hat der ehemalige Superstar damit offenbar nicht mehr. Oder zumindest nicht so viel auf der hohen Kante, dass sie ihre leidigen Steuerschulden beim Staat Kalifornien endlich aus dem Weg räumen könnte. Vor einem Monat soll der Blondine eine Zahlungsaufforderung für eine Summe von gut 140.000 Euro in den Briefkasten geflattert sein, berichtet die britische "Daily Mail".

Erst im April 2010 war der Name Andersons auf einer Liste säumiger Steuersünder aufgetaucht, damals ging es um eine Summe von knapp 300.000 Euro. Anderson bestritt, zahlungsunfähig zu sein, und sagte, es habe leider Berechnungsfehler gegeben und sie seien gerade dabei sicherzustellen, dass alle noch ausstehenden Forderungen beglichen würden.Offenbar hat das nicht so ganz geklappt. Pamela Anderson, die gerade in einem Aladin-Stück den Flaschengeist gibt, braucht wohl selbst am besten ein bisschen übernatürliche Hilfe, um ihre Finanzen schnell wieder in den Griff zu kriegen. Oder ein neuen Steuerberater. Oder einen neuen Job, zum Beispiel ein paar Covershootings für den "Playboy".

cfu

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