Serienfreunde sollten sich auf das Schlimmste gefasst machen: Aufgrund der Streiks in Hollywood könnte es für manche der TV-Lieblinge schneller zum Staffelende kommen, als es eigentlich geplant war. Zum Beispiel auch im Fall von "Dr. Mc Dreamy" Patrick Dempsey und seiner Crew: "'Grey's Anatomy' ist nicht auf den Streik der 'Writer's Guild of America' vorbereitet", berichtete der Schauspieler laut dem "US Magazine" in einem Interview, das am Montag, dem ersten Streiktag, ausgestrahlt wurde.

Ohne "Grey's Anatomy" über die Weihnachtsfeiertage? Das zum Glück nicht: "Wir haben genug Material, um uns durch Weihnachten zu bringen. Danach werden wir sehen, ob das das Ende der Staffel sein wird." Weniger hart für den Superstar selbst, als für diejenigen, die sich ihren Lebensunterhalt von Scheck zu Scheck verdienen: "Ich denke, das ist wirklich eine Tragödie." Die Fans zittern ebenso um die Hitserie "Lost": Zwar sind 16 Folgen der vierten Staffel bereits eingekauft, doch die "lost"-Autoren J.J. Abrams, Damon Lindelof und Carlton Cuse sind in Sachen Streik ganz vorne mit dabei.

Sollte es zu Produktionsstopps kommen, so wären die Auswirkungen auch in der deutschen Programmplanung enorm. Im schlimmsten Fall drohen Ausstrahlungsverzögerungen von mehreren Monaten. Und wer will schon Monate lang darauf warten, ob "Grey's Anatomy"-Patrick endlich glücklich mit seiner Meredith wird oder ob die "Lost"-Crew ihrem Traum, die Insel zu verlassen, etwas näher kommt?

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  • Patrick Dempsey



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