Das schwedische Model Marcus Schenkenberg ist bei Dreharbeiten zu der TV-Show "Fort Boyard" aus vier Metern Höhe auf Rücken und Nacken gestürzt. Die Dreharbeiten wurden daraufhin sofort unterbrochen und Marcus musste ins Krankenhaus. Der 42-Jährige hatte Glück im Unglück und kam mit Verstauchungen, Prellungen, Schnitt- und Schürfwunden davon.

Schlimm genug sind die Verletzungen, aber in Anbetracht der Schwere des Sturzes kam der Schwede mit dem Schrecken davon. "Dieser Sturz hätte das Ende meiner Karriere bedeuten können. Zum Glück bin ich gut durchtrainiert und hatte einen Schutzengel. Dieser Unfall stimmt mich sehr nachdenklich und zeigt, wie schnell sich alles verändern kann", äußerte sich das Model laut "Bild".

Der Unfall geschah vor der französischen Atlantikküste auf der bekannten steinernen Festung Fort Boyard (61 m lang, 31 m breit, 20 m hohe Mauern). Auf der Festung findet schon seit vielen Jahren regelmäßig eine Action-Spielshow statt, bei der Prominente knifflige Aufgaben erfüllen müssen, um Schlüssel zu erbeuten und gescheiterte Kameraden zu befreien - am Ende wartet ein großer Schatz.

Das Sicherungsseil, das Marcus bei seiner waghalsigen Klettereinlage um einen der begehrten Schatzkammer-Schlüssel halten sollte, war defekt und konnte seinen Sturz nicht abfedern. Zu diesem Übungsteil wird der schöne Schwede später sicherlich nicht auf einer Fitness-DVD anleiten.

kpa

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