Einem Freund gibt man gerne mal ein Küsschen, oder rund 300.000 Euro - zumindest, wenn man ein Superstar ist und Robbie Williams heißt. Wie die britische Tageszeitung "Mirror" berichtet, nutzten falsche Freunde die Großzügigkeit des Sängers jedoch schamlos aus. Anstatt ein Modelabel in New York zu gründen, wie sie Robbie erzählt hatten, um ihn um die beträchtliche Summe zu erleichtern, verprassten sie das Geld auf Parties.

Bitter für den Musiker: "Es war, als wäre schließlich der Groschen bei Robbie gefallen und er erkannte, dass sie ihn zum Narren gehalten haben. Es gab einen lautstarken Streit zwischen ihm und ein paar anderen", berichtet ein Insider. "Er hat sie beschuldigt, ihn ausgenutzt zu haben. Er hat sie aus seinem Haus geworfen und ihnen gesagt, sie sollten nicht zurückkommen." Und damit nicht genug: Dass es Robbie Williams wirklich ernst war, bewies er mit der Auflösung seiner vor zwei Jahren gegründeten und heiß geliebten Fußballmannschaft "LA Vale" . Die sogenannten Freunde waren nämlich gleichzeitig auch seine Teamkollegen.

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