Eigentlich waren 25.000 Euro Schmerzensgeld gefordert, nachdem Sido Sandy Meyer-Wölden auf der Verleihung des "Comet" im letzten Jahr übelst beleidigt hatte. Doch wie es aussieht, wird die Freundin von Oliver Pocher keinen Cent sehen.

Die verantwortliche Richterin Margarete Reske sagte beim Prozessbeginn am Mittwoch (9. Juni) nämlich, was Sido sagte, sei zwar eine eindeutige Beleidigung gewesen. "Doch ob eine Geldentschädigung zusteht, daran haben wir Zweifel."

Stattdessen schlug das Gericht eine Einigung vor: Sido soll insgesamt 10.000 Euro an eine gemeinnützige Organisation spenden. Zwei Wochen hat der Musiker Zeit, sich den Vorschlag durch den Kopf gehen zu lassen.

rbr




Weitere Funktionen:

Newsletter abonnieren
Text drucken




Bargeld  iTunes  iPod touch  Wagenfeld Lampe  Gala im Abo: Wählen Sie jetzt Ihr Dankeschön!