"Harry-Potter"-Fans

Mit Quidditch zum Stipendium

"Harry-Potter"-Fans setzen sich an US-Universitäten für die Anerkennung der Zaubersportart "Quidditch" ein. Als offizieller College-Sport würde der von Schriftstellerin Joanne K. Rowling erfundende Ballsport auch für Stipendien qualifizieren

Wenn es nach US-amerikanischen Studenten ginge, dann würde Zaubersportart "Quidditch" bald als offizieller College-Sport anerkannt. In den USA gibt es bereits mehrere Uni-Teams die sich in dem magischen Ballsport versuchen, darunter auch an der Eliteuniversität Harvard.

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Szenenbild aus "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes"
Szenenbild aus "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes"

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Die Potter-Fans spielen Quidditch natürlich nicht wie im Original auf fliegenden Besen. Doch auch auf dem Boden hat jeder ein solches Putzgerät in der Hand. Hinzu kommen wie beim echten Spiel Bälle und ringartige Tore. Der bekannte "Goldene Schnatz" ist allerdings kein kleiner goldener Ball, sondern ein in gelb gekleideter Mitspieler, der sich frei auf dem gesamten Campusgelände bewegt.

Sollten die Studenten sich mit ihrem Anliegen durchsetzen, hätte Quidditch ein Anrecht auf finanzielle Förderung des Staats und würde beispielsweise herausragenden Sportlern die Möglichkeit geben, ein Stipendium zu erhalten.

""-Darsteller Rupert Grint wäre sicherlich sofort unter den begeisterten Zuschauern des Phantasiesports. Der 22-Jährige sagte kürzlich gegenüber dem Promiportal "parade.com", dass er sich noch nicht an sein Leben ohne "" gewöhnt habe und sehr traurig über das Ende der Dreharbeiten sei. Auch seine Kollegin hängt an ihrer magischen "Hermine" und hat sich als Andenken laut der Website "scholastic.com" ihren Zauberstab, einen Mantel und ihren "Zeitumdreher" vom Set mitgenommen. Erst kürzlich hat auch zugegeben, seine markante "Harry-Potter"-Brille stibitzt zu haben.

"Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" startet in Deutschland im November.

sst

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