
Boris Becker: Im Treppenhaus der Peinlichkeit
Es gibt Nachrichten, auf die die Welt gewartet hat - und ein Mensch, der uns gerne mit solchen Nachrichten beglückt, heisst Boris Becker. Nach "Sandy und ich heiraten ihn St. Moritz", "Nee, doch nicht" und "Ich heirate doch in St. Moritz, aber ne andere Frau" kommt jetzt der nächste Becker-Bomber: Seine Besenkammer-Affäre mit Angela Ermakowa im Londoner In-Restaurant Nobu war gar keine: "Es passierte auf einer Treppe – zwischen den Toiletten. Die Besenkammer gab es nicht", erzählte er jetzt dem britischen Sender "I-TV1". Damit ist der Leimener Tennismops auch auf seiner persönlichen Peinlichkeitstreppe noch weiter nach unten gestiefelt.
Besonders "wortgähhhhwandt" war unser Bobbele ja noch nie, aber seit er den Tennisschläger in die Ecke gelegt hat, erfreut er uns mit einem Fremdschäm-Geständnis nach dem anderen. "Immer beobachtet zu werden, ist wie eine lebenslängliche Strafe" hat er mal gesagt. Wie gut, dass er mittlerweile im Internet seinen eigenen Fernsehsender hat.
Leid tun kann einem nur sein Töchterchen Anna, die er "über alles liebt". Und zwar so sehr, dass er sie von ihrer Mutter und Treppensex-Expertin Angela Ermakowa vor jede Kamera zerren lässt. Vielleicht liegt der Exhibitionismus einfach genauso in den Becker-Genen wie die roten Haare. Aber auch das Medieninteresse an der kleinen Anna lässt sicher irgendwann nach, spätestens dann wenn Bobbele seine Lilly im Krankenhaus bei den Presswehen filmt - live auf Boris Becker TV.
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