Germany's Next Topmodel

Kein Vertrag mit "IMG"

Der Gewinnerin der Castingshow "Germany's Next Topmodel" winkt dieses Mal kein Vertrag mit "IMG Models". Stattdessen wird sie von der "Heidi Klum GmbH" betreut

Heidi Klum

Die letzten Gewinnerinnen von "Germany's Next Topmodel" wurden allesamt von der internationalen Agentur "IMG Models" unter Vertrag genommen. Für das nächste Topmodel, das aus Castingshow hervorgeht, gibt es eine kleine Änderung: Sie wird nicht mehr, wie ihre Vorgängerinnen, von "IMG" betreut werden. Stattdessen erhält sie einen Vertrag mit der " GmbH", die von Vater gemanagt wird.

Germany's Next Topmodel

Heidi Klum und ihre Mädchen

Staffel 11  Kaum sind die Castings in Deutschland vorbei, da wird schon wieder geshootet, was das Zeug hält. Hinter der Kamera gibt Heidi Klum ihren in neonpink gekleideten Models Tipps. Der Spaß kommt dabei natürlich nicht zu kurz.
Ganz der Profi: Mit einem prüfenden Blick checkt Heidi Klum die Foto-Resultate ihrer Mädchen. So richtig warm scheint es in Los Angeles jedoch nicht zu sein. Das Topmodel muss sich mit einem flauschigen Mantel warmhalten.
Doch nicht nur hinter der Kamera hält sich Heidi auf. Sie erklärt auch direkt am Shooting-Set, wie man am allerbesten posiert. Sie weiß es ja schließlich.
Das offizielle Jury-Foto ist da: Gemeinsam mit Thomas Hayo und Designer Michael Michalsky sucht Heidi Klum "Germany's Next Topmodel" 2016.

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Der Grund: Juror ist seit neun Monaten nicht mehr für "IMG Models" tätig. , Unternehmenssprecher von "Pro Sieben", erklärte, dass es keinen Grund zur Beunruhigung gäbe. "Es hat sich in den vergangenen drei Jahren gezeigt, dass ein Vertrag mit einer großen Agentur zum Erfolg führen kann, aber nicht muss", sagte er der "Bild"-Zeitung.

Doch auch ohne den internationalen Modelvertrag geht "Germany's Next Topmodel" in diesem Jahr nicht leer aus: Die Gewinnerin kann sich über eine Kampagne mit der Modekette "C&A" sowie mit der Kosmetiklinie "Maybelline Jade" freuen. Zudem wird sie auf einem Cover der Zeitschrift "Cosmopolitan" abgebildet.

jan

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