Flavio Briatore

"Renault"-Chef gefeuert

Flavio Briatore ist nicht länger Teamchef des Rennstalls "Renault": Der "Formel 1"-Playboy stolperte über den abesprochenen Unfall von Singapur

Flavio Briatore

Wie "Renault" am Mittwoch (16. September) mitteilte, gibt es in dem französischen Rennstall einen Doppelrücktritt: Sowohl Teamchef als auch Chefingenieur Pat Symonds treten von ihren Ämtern zurück. Allerdings nicht ganz freiwillig. Gerüchte kursieren, dass beide beim "Großen Preis von Singapur" für "Renault" mit unlauteren Mitteln gekämpft haben, indem sie den Unfall des Fahrers Nelson Piquet junior anwiesen.

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Die Erklärung des Rennstalls gleicht einem Schuldgeständnis: "Wir werden die aktuellen Anschuldigungen der Fia bezüglich des Singapur-Grand-Prix nicht bestreiten. Wir möchten ebenso bekannt geben, dass Teamchef Flavio Briatore und Chefingenieur Pat Symonds das Team verlassen haben", hieß es in einer am Mittwoch verbreiteten Mitteilung von "Renault". Dabei betonte der "Formel 1"-Playboy erst am vergangenen Sonntag seine Unschuld und tönte, Piquet junior sei ein "verzogener Junge und ein labiler Charakter".

Nach seinem nicht ganz freiwilligen Rücktritt dürfte der Italiener jedenfalls genug Freizeit haben. Wenigstens ist das Timing nicht ganz schlecht: Wie das Blatt "Gazzetta dello Sport" schreibt, erwarten und Flavio Briatore nämlich ein Baby.

jan

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