Schlag den Raab
© Getty Images Schlag den Raab

Schlag den Raab Stefan Raab wieder auf Erfolgskurs

Stefan Raab (46) hat allen Grund zum Lachen. In seiner ProSieben-Show „Schlag den Raab“ konnte er sich am 12. Januar nicht nur gegen einen Gefängnis-Sportlehrer durchsetzen, sondern auch eine solide Quote für sich verbuchen.

Nachdem Stefan Raab sich in der letzten Show im Jahre 2012 geschlagen geben musste und sein Gegner satte 3,5 Millionen Euro kassierte, kann der Moderator nun wieder aufatmen. Bei der letzten Ausgab seiner Show „Schlag den Raab“ gönnte er dem Kandidaten keinen müden Cent. Der harte Kampf wurde belohnt, zumindest was die Zuschauerzahlen angeht. Wie das Portal „quotenmeter.de“ berichtet, sahen insgesamt 2,95 Millionen Stefan Raab dabei zu, wie er schwitzend, schreiend und kämpfend in mehreren Duellen gegen einen Gefängnis-Sportlehrer antrat und ganz knapp gewann. In der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen konnte Raab allerdings nur 1,87 Millionen Zuschauer vor die Flachbildschirme locken. Dieser Wert entspricht einem Marktanteil von 18,5 Prozent und liegt damit leicht hinter den vorherigen Ergebnissen. Laut dem Portal erzielte Raabs Show sonst immer mindestens 19 Prozent Marktanteil.

Chancenlos war Raab jedoch gegen die Konkurrenz aus dem Dschungel. Die Promi-Survival-Show „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ konnte mit 6,49 Millionen mehr als doppelt so viele Zuschauer als „Schlag den Raab“ verbuchen, schreibt „quotenmeter.de“. Helmut Bergers (68) Eskapaden waren für viele dann wohl doch interessanter als das Duell bei Raab um einen 500.000 Euro Jackpot.

Auch gegen Dieter Bohlen (58) und sein Format „Deutschland sucht den Superstar“ konnte Raab nicht punkten. 4,25 Millionen Zuschauer sahen die Casting-Show auf RTL. Dennoch war die erste Ausgabe von „Schlag den Raab“ für Stefan Raab ein guter Start in ein neues TV-Jahr. Und in der nächsten Show geht es für die Kandidaten nicht nur um 500.000 Euro, sondern um eine glatte Million. Das dürfte dann auch wieder für mehr Zuschauer sorgen.

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